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ERP & Logistiksoftware

Disposition, Auslieferung und Abrechnung greifen selten sauber ineinander. Wir bauen sie als einen Ablauf statt als drei Systeme.

Tourenplanung nach Ihren Regeln

Sie legen fest, welche Restriktionen zählen, etwa Zeitfenster, Fahrzeugtypen, Gewicht oder Kundenpräferenz. In einem laufenden System steuern Disponenten damit die Belieferung von über 4.000 Verkaufsstationen.

Erfassung beim Fahrer

Lieferungen und Rückgaben per EAN- oder QR-Scan, auf iOS und Android. Zuvor lief dasselbe Verfahren über tragbare Mini-PCs unter MS-DOS, über USB-Sticks für den Datenaustausch und über einen Bondrucker im Lieferwagen.

Backoffice-Steuerung

Konfigurierbare Übersichten und Reporting für Tourenstatus, Fahrerleistung und Warenbewegungen.

Abrechnung bis zum Endkunden

Mehrere Zahlwege, von der Lastschrift bis zur Überweisung, dazu Buchhaltungsexport, SEPA-Lastschrift und Rechnungsaustausch per EDI. Auf Wunsch mit Endkundenportal.

Integration

Automatisierter Datenaustausch mit Kundenverwaltung, Lagerbeständen und Buchhaltung.

Der Weg einer Lieferung

An jeder Übergabe zwischen den folgenden Stationen kann etwas liegen bleiben, und meistens merkt es niemand am selben Tag.

  1. Disposition

    Aus Aufträgen, Lagerbeständen und den Regeln Ihres Hauses wird eine Reihenfolge. Der Disponent entscheidet, was heute fährt und was wartet.

    Woran es scheitert: Ein Teil dieser Regeln steht in keinem Feld des Altsystems und nur im Kopf dessen, der die Tour seit Jahren plant.

  2. Fahrt und Erfassung

    Der Fahrer erfasst Lieferung und Rückgabe per Scan, auf iOS wie auf Android. Was er dort quittiert, trägt den Rest der Kette.

    Woran es scheitert: Unterwegs ist das Netz nicht überall da. Was in dieser Zeit erfasst wird, muss den Weg auch dann noch zurückfinden, wenn der Fahrer längst an der nächsten Station steht.

  3. Rückmeldung

    Das Backoffice sieht den Stand der Tour, während sie noch läuft. Rückgaben und Warenbewegungen schreiben sich dabei fort.

    Woran es scheitert: Kommt der Stand nur im Stapel an, arbeitet das Haus mit Zahlen von gestern und kann die Nachfrage eines Kunden erst beantworten, wenn der Wagen wieder im Hof steht.

  4. Abrechnung

    Aus dem Quittierten wird die Forderung an den Endkunden, samt Zahlweg, Versandart der Rechnung und, wo gewünscht, Einsicht im Portal.

  5. Buchhaltung

    Der Buchungsstoff geht in die Buchhaltung, Kundenverwaltung und Lagerbestand gleichen sich mit demselben Vorgang ab.

    Woran es scheitert: Führen Fakturierung und Buchhaltung unterschiedliche Datenstände, streitet das Haus am Monatsende darüber, welcher davon gilt.

Was solche Ablösungen kippen lässt, ist fast nie die Anwendung selbst. Es sind die Randfälle. Der Beleg, der zweimal gedruckt wird. Die Lastschrift, die im alten System eine Sonderbehandlung hatte. Der Fahrer im Funkloch. Nach diesen Fällen fragen wir, bevor wir bauen.

Erst das Gespräch, dann die Analyse, dann das Angebot.

Sagen Sie uns, was bei Ihnen läuft und was daran stört. Wenn es passt, sehen wir uns Ihr System genauer an. Ob diese Analyse als eigene Leistung läuft oder in ein Angebot eingeht, sagen wir Ihnen, bevor wir anfangen. Danach bekommen Sie eine Einschätzung: Aufwand, Zeitraum, Preisrahmen und die Risiken, die wir sehen.

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