Die drei Felder sind unterschiedlich tief. Wir schreiben dazu, wie tief, und woran der Nachweis jeweils hängt.
Leasing und Finanzierung
KernkompetenzBelegt durchRund zehn Unternehmen führen ihre Verträge auf den Systemen, die wir im Auftrag warten. Die Bestände reichen von tausend bis über 80.000 Verträgen je Mandant.
Jeder Vertrag muss über seine gesamte Laufzeit stimmen, von der Kalkulation am Verkaufspunkt über Buchung und Abgrenzung bis zur vorzeitigen Beendigung. Was in solchen Systemen tatsächlich geschieht, steht in keiner Anforderungsliste; man lernt es in den Jahren, in denen man dieselben Vorgänge im laufenden Betrieb begleitet. Aus dieser Arbeit ist vertragWerk hervorgegangen, unsere eigene webbasierte Lösung.
Wo es endet: Der Nachweis stammt überwiegend aus fremden Systemen, die wir betreuen. Unser eigenes Produkt steht in der Beta und sucht Pilotkunden.
Logistik und Auslieferung
Laufende ProjekteBelegt durchÜber ein Backoffice aus unserer Entwicklung steuern Disponenten die Belieferung von mehr als 4.000 Verkaufsstationen.
Die Kette reicht von der Tourenplanung nach betriebseigenen Restriktionen über die Erfassung beim Fahrer per Scan auf iOS und Android bis zur Abrechnung gegenüber dem Endkunden. Vorher liefen dieselben Vorgänge über tragbare Mini-PCs unter MS-DOS, Daten kamen per USB-Stick ins Haus, Belege aus einem Bondrucker im Fahrzeug. Zahlwege, Buchhaltungsübergabe und elektronischer Rechnungsaustausch hängen an derselben Strecke.
Wo es endet: Belegen können wir eine durchgehend laufende Kette, keinen Querschnitt über mehrere Auslieferungsmodelle.
Anlagentechnik
SpezialfallBelegt durchFür die gewölbten Böden rechnet das Programm nach DIN 28011 und DIN 28105, für Füllvolumen und Peiltabelle nach VDI/VDE 3519 Blatt 1. Bei jedem Ergebnis weist es aus, welche Quelle es herangezogen hat.
Gerechnet werden Behälter in Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen. Neben dem Gesamtvolumen liefert das Programm den Inhalt nach Befüllhöhe und erlaubt weitere Stützpunkte in den Höhenbereichen, in denen wenige Zentimeter viel Volumen ausmachen. Auch die Länge der Sonde für die Überfüllsicherung ergibt sich daraus, gemessen an dem, was für Anlagen mit wassergefährdenden Stoffen gefordert ist.
Wo es endet: Was wir gebaut haben, ist ein Rechenwerkzeug für die Fachplanung, kein Prüfbefund. Die wasserrechtliche Bewertung der Anlage bleibt beim Sachverständigen. Außerhalb dieser einen Berechnungsaufgabe haben wir in der Anlagentechnik nichts vorzuweisen.