crossVault
Kontakt

StartLeistungenBranchenlösungen

Branchenlösungen

Wir arbeiten seit Jahren in denselben Feldern: Leasing und Finanzierung, Logistik und Auslieferung. Dazu kommt die Behälterberechnung in der Anlagentechnik. Ein Teil dessen, was wir dort können, stammt aus Systemen, die wir nicht selbst gebaut, sondern über lange Zeit im Kundenauftrag betreut haben. Ein fremdes, gewachsenes System am Laufen zu halten, lehrt mehr über seine Fachlichkeit als jeder Neubau.

Leasing, Finanzierung und Refinanzierung

Vertragsverwaltung mit Buchungsengine, Zinskalkulation, Point-of-Sale-Rechner und Regelwerke für die Annahmeentscheidung. Die Systeme, die wir hier im Kundenauftrag betreuen, sind bei rund zehn Unternehmen im Einsatz; die Bestände reichen von tausend bis über 80.000 Verträgen je Mandant.

Logistik und Auslieferung

Disposition, Tourenplanung, mobile Erfassung beim Fahrer und Endkundenabrechnung – bis hin zu SEPA-Lastschrift, EDI und E-Rechnung. Ein von uns gebautes Backoffice steuert diese Kette vom Disponenten bis zur Rechnung; die Ablösung dahinter beschreibt die Seite zu ERP und Logistik.

Industrie und Anlagentechnik

Wir berechnen Behälter in LAU-Anlagen, also in Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen. Das Programm liefert das Gesamtvolumen und die Peiltabelle nach Befüllhöhe. Wo sich das Volumen je Zentimeter stark ändert, lässt sich die Tabelle durch zusätzliche Stützpunkte verdichten. Auch die Sondenlänge der Überfüllsicherung ergibt sich aus dieser Rechnung, nach den Vorgaben für Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen. Die Berechnung ist ein Hilfsmittel für die Fachplanung; die wasserrechtliche Beurteilung der Anlage bleibt Sache des Sachverständigen. Die Geometrie der gewölbten Böden folgt DIN 28011 und DIN 28105, die Formeln für Füllvolumen und Peiltabelle folgen VDI/VDE 3519 Blatt 1. Bei jeder Berechnung nennt das Programm die Quelle.

Weitere Branchen

Was diese drei Felder verbindet, ist nicht die Branche, sondern die Bauart: gewachsene Systeme, viele Schnittstellen, Regeln, die nur im Haus jemand kennt. Solche Systeme bauen wir auch anderswo.

Was wir wo belegen können

Die drei Felder sind unterschiedlich tief. Wir schreiben dazu, wie tief, und woran der Nachweis jeweils hängt.

Leasing und Finanzierung

Kernkompetenz

Belegt durchRund zehn Unternehmen führen ihre Verträge auf den Systemen, die wir im Auftrag warten. Die Bestände reichen von tausend bis über 80.000 Verträgen je Mandant.

Jeder Vertrag muss über seine gesamte Laufzeit stimmen, von der Kalkulation am Verkaufspunkt über Buchung und Abgrenzung bis zur vorzeitigen Beendigung. Was in solchen Systemen tatsächlich geschieht, steht in keiner Anforderungsliste; man lernt es in den Jahren, in denen man dieselben Vorgänge im laufenden Betrieb begleitet. Aus dieser Arbeit ist vertragWerk hervorgegangen, unsere eigene webbasierte Lösung.

Wo es endet: Der Nachweis stammt überwiegend aus fremden Systemen, die wir betreuen. Unser eigenes Produkt steht in der Beta und sucht Pilotkunden.

Logistik und Auslieferung

Laufende Projekte

Belegt durchÜber ein Backoffice aus unserer Entwicklung steuern Disponenten die Belieferung von mehr als 4.000 Verkaufsstationen.

Die Kette reicht von der Tourenplanung nach betriebseigenen Restriktionen über die Erfassung beim Fahrer per Scan auf iOS und Android bis zur Abrechnung gegenüber dem Endkunden. Vorher liefen dieselben Vorgänge über tragbare Mini-PCs unter MS-DOS, Daten kamen per USB-Stick ins Haus, Belege aus einem Bondrucker im Fahrzeug. Zahlwege, Buchhaltungsübergabe und elektronischer Rechnungsaustausch hängen an derselben Strecke.

Wo es endet: Belegen können wir eine durchgehend laufende Kette, keinen Querschnitt über mehrere Auslieferungsmodelle.

Anlagentechnik

Spezialfall

Belegt durchFür die gewölbten Böden rechnet das Programm nach DIN 28011 und DIN 28105, für Füllvolumen und Peiltabelle nach VDI/VDE 3519 Blatt 1. Bei jedem Ergebnis weist es aus, welche Quelle es herangezogen hat.

Gerechnet werden Behälter in Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen. Neben dem Gesamtvolumen liefert das Programm den Inhalt nach Befüllhöhe und erlaubt weitere Stützpunkte in den Höhenbereichen, in denen wenige Zentimeter viel Volumen ausmachen. Auch die Länge der Sonde für die Überfüllsicherung ergibt sich daraus, gemessen an dem, was für Anlagen mit wassergefährdenden Stoffen gefordert ist.

Wo es endet: Was wir gebaut haben, ist ein Rechenwerkzeug für die Fachplanung, kein Prüfbefund. Die wasserrechtliche Bewertung der Anlage bleibt beim Sachverständigen. Außerhalb dieser einen Berechnungsaufgabe haben wir in der Anlagentechnik nichts vorzuweisen.

Erst das Gespräch, dann die Analyse, dann das Angebot.

Sagen Sie uns, was bei Ihnen läuft und was daran stört. Wenn es passt, sehen wir uns Ihr System genauer an. Ob diese Analyse als eigene Leistung läuft oder in ein Angebot eingeht, sagen wir Ihnen, bevor wir anfangen. Danach bekommen Sie eine Einschätzung: Aufwand, Zeitraum, Preisrahmen und die Risiken, die wir sehen.

Projekt besprechen